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Jedoch ohne Heckverlängerung, 3-fach-Heckbremse, Leerlauf-Regler… aber nodierlisch mit Daniel Düsentrieb-Turbo und garantiert ohne ABE *wie komm ich jetzt nach Australien?*
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Allerdings geht es bei 4K nicht unbedingt darum, 4K-Videos auszugeben, sondern nativ eine Filmauflösung zu haben, die so manche Nachbearbeitung in Richtung Full HD verzeiht. Und nicht zu vergessen Zeitlupenaufnahmen mit 120 fps bei Full HD. O.k. Slomo ist beim Mopedfahren nicht die Priorität. Des Weiteren kannst bei 4K auch mal einen Screenshot aus einem Film zum Foto erklären. Aber 4K ist auch nicht gleich 4K. Ohne den Dynamik-Umfang einer DSLR-Kamera (16 oder 35 mm) und – wie schon erwähnt – ohne vernünftige MBit-Raten und entsprechende Prozessorleistung, bleibt echtes 4K bei ActionCams ein Wunschdenken. Die Hero 4 fängt bei mehreren Minuten 4K-Aufzeichnung zum Kochen an und schaltet autom. auf die nächst niedrigere Auflösung. Die Hitzeentwicklung an 30°C-Tagen noch gar nicht mitgerechnet. Bei Überhitzung schaltet die GoPro auch mal gerne ab. Auch ein Grund für mich eben keine 480 €uro in so ein Gerät zu investieren.
Muss es auch gar nicht. Entscheident ist WAS vor die Linse kommt. Hier mal ein Beispiel mit einer alten GoPro Hero Basiskamera (noch dazu in 4:3)… https://www.youtube.com/watch?v=85VErvTqgWc
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Die Magnetrucksäcke stammen eben noch aus einer Epoche im letzten Jahrtausend, wo kein Mensch mit Telefon Motorrad gefahren ist (außer den weißen Mäusen…und das war auch ohne Speicherkarte ). Kann man sich heute gar nicht vorstellen…