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Motorrad Foren:HondaYamahaSWMSuzuki

Yamaha MT-09 Forum

mt09.de
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BeitragVerfasst: Do 11. Mai 2017, 08:31 
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Modell: Yamaha MT-09 Tracer
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Meine MT-09 Tracer (2015) mit 25'600km hat Vibrationen beim Bremsen mit der Vorderradbremse. Beim Heran-/Ausrollen vor einer roten Ampel gibt es ein An- und Abschwellen der Bremskraft. Bei stärkerem Bremsen bei höherer Geschwindigkeit (100km/h) auf glattem Strassenbelag rumpelt und virbriert das Vorderrad (Stress für Gabel und Lenkkopf(-lager).

Laut Werkstatthandbuch darf die Bremsscheibe einen Schlag von max 0.10 mm haben.

Wie ist das gemeint? Radial? Und/oder axial?

Wie misst man das? Wo misst man das?

Die Scheibe (wo die Klötze greifen) ist schwimmend auf einem Träger mit einer Art grosser Nieten gelagert. Keine starre/feste Verbindung. Wie prüft und misst man diese Verbindung (Toleranz/Verschleiss)?

Was kann man machen, damit die Vorderradbremse wieder rumpelfrei und gleichmässig bremst?

Beläge sind noch gut.

Bitte um Tipps.

Danke.

_________________
Gruss
AW


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BeitragVerfasst: Do 11. Mai 2017, 09:03 
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Name: Harald
KM-Stand: 0
ABS: Ja
Du spürst / Es handelt sich um
Seitenschlag.
Das misst man mit einer Mikrometer-Messuhr. Wenn du keine hast, lass es und geh zum Fachmann.
Abgesehen davon ist (sind) bei diesem fühlbaren Schlag die Scheibe(n) ohnehin fällig, da man sie eher nicht richten kann. Ggf. springt sie bei Erwärmung dann wieder zurück. (In die problematische Ausgangslage.)

_________________
Bonne Route, Harald
mittlerweile reiner Genussfahrer.
ErFahrung > 350kkm
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BeitragVerfasst: Do 11. Mai 2017, 11:21 
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Name: Andreas
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Also entweder eine Mikrometer-Messuhr, oder einen Bleistift. Je nachdem was du gerade zur Hand hast.

_________________
Nur Katzen haben sieben Leben - und ich hab' keines abzugeben.
So hoff' ich, dass die Reifen kleben, wenn wir um die Kurven fegen.


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BeitragVerfasst: Do 11. Mai 2017, 15:48 
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Name: Wolfgang
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ABS: Ja
trace_it hat geschrieben:
Meine MT-09 Tracer (2015) mit 25'600km hat Vibrationen beim Bremsen mit der Vorderradbremse. Beim Heran-/Ausrollen vor einer roten Ampel gibt es ein An- und Abschwellen der Bremskraft. Bei stärkerem Bremsen bei höherer Geschwindigkeit (100km/h) auf glattem Strassenbelag rumpelt und virbriert das Vorderrad (Stress für Gabel und Lenkkopf(-lager).

Laut Werkstatthandbuch darf die Bremsscheibe einen Schlag von max 0.10 mm haben.

Wie ist das gemeint? Radial? Und/oder axial?

Wie misst man das? Wo misst man das?

Die Scheibe (wo die Klötze greifen) ist schwimmend auf einem Träger mit einer Art grosser Nieten gelagert. Keine starre/feste Verbindung. Wie prüft und misst man diese Verbindung (Toleranz/Verschleiss)?



Was kann man machen, damit die Vorderradbremse wieder rumpelfrei und gleichmässig bremst?

Beläge sind noch gut.

Bitte um Tipps.

Danke.


Nach deiner Fehlerbeschreibung zu urteilen (Bei stärkerem Bremsen bei höherer Geschwindigkeit (100km/h) auf glattem Strassenbelag rumpelt und virbriert das Vorderrad (Stress für Gabel und Lenkkopf(-lager). solltest du auch mal das Radlager prüfen oder prüfen lassen. Äußert sich auch so.

_________________
Gruß Wolfgang

Jeder hat das Recht dumm zu sein.... doch einige missbrauchen das Privileg schamlos.


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BeitragVerfasst: Do 11. Mai 2017, 19:03 
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Modell: Yamaha MT-09 Tracer
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ABS: Ja
Danke!

_________________
Gruss
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BeitragVerfasst: Sa 13. Mai 2017, 19:07 
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ABS: Ja
tracerfrank hat geschrieben:
Ich würde die Kiste vorne hochbocken. Wenn eine oder beide Scheiben einen Schlag haben, müßten die Beläge beim Drehen des Vorderrades immer wieder leicht schleifen. Ansonsten kannst du z.b. einen aufgelegten Stift an die Scheibe halten, einen Seitenschlag würdest du so spüren. Festsattelbremsen reagieren auf Seitenschlag halt sehr empfindlich, eine Schwimmsattelbremse kann da viel mehr ausgleichen.


Wie leicht dreht sich das Vorderrad (bei Euch)?

Habe sie vorn aufgebockt. Vorderrad dreht sich schwer. Braucht viel Kraft. Beläge schleifen immer. Liegen fest an. Rad dreht sich nicht frei.

Kann das sein, dass sich die Bremse festgefressen hat?

Warum frisst sich eine Bremse fest?

Kann eine Festsattelbremse wie bei der Tracer vorn durch falsche/schlechte/alte Bremsflüssigkeit fressen?

_________________
Gruss
AW


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BeitragVerfasst: Sa 13. Mai 2017, 19:14 
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trace_it hat geschrieben:
tracerfrank hat geschrieben:
Ich würde die Kiste vorne hochbocken. Wenn eine oder beide Scheiben einen Schlag haben, müßten die Beläge beim Drehen des Vorderrades immer wieder leicht schleifen. Ansonsten kannst du z.b. einen aufgelegten Stift an die Scheibe halten, einen Seitenschlag würdest du so spüren. Festsattelbremsen reagieren auf Seitenschlag halt sehr empfindlich, eine Schwimmsattelbremse kann da viel mehr ausgleichen.


Wie leicht dreht sich das Vorderrad (bei Euch)?

Habe sie vorn aufgebockt. Vorderrad dreht sich schwer. Braucht viel Kraft. Beläge schleifen immer. Liegen fest an. Rad dreht sich nicht frei.

Kann das sein, dass sich die Bremse festgefressen hat?

Warum frisst sich eine Bremse fest?

Kann eine Festsattelbremse wie bei der Tracer vorn durch falsche/schlechte/alte Bremsflüssigkeit fressen?

Moin,
ich würde Dir eine Fachwerkstatt empfehlen..... dafür sind die doch da....
Es gibt einige Fehlerquellen...Hauptbremszylinder... Bremssättel... lass das besser einen Fachmann prüfen...
Meine Meinung
Gruss Jens


Zuletzt geändert von podenco am Sa 13. Mai 2017, 21:16, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa 13. Mai 2017, 19:26 
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podenco hat geschrieben:
trace_it hat geschrieben:
tracerfrank hat geschrieben:
Ich würde die Kiste vorne hochbocken. Wenn eine oder beide Scheiben einen Schlag haben, müßten die Beläge beim Drehen des Vorderrades immer wieder leicht schleifen. Ansonsten kannst du z.b. einen aufgelegten Stift an die Scheibe halten, einen Seitenschlag würdest du so spüren. Festsattelbremsen reagieren auf Seitenschlag halt sehr empfindlich, eine Schwimmsattelbremse kann da viel mehr ausgleichen.


Wie leicht dreht sich das Vorderrad (bei Euch)?

Habe sie vorn aufgebockt. Vorderrad dreht sich schwer. Braucht viel Kraft. Beläge schleifen immer. Liegen fest an. Rad dreht sich nicht frei.

Kann das sein, dass sich die Bremse festgefressen hat?

Warum frisst sich eine Bremse fest?

Kann eine Festsattelbremse wie bei der Tracer vorn durch falsche/schlechte/alte Bremsflüssigkeit fressen?

Moin,
ich würde Dir eine Fachwerkstatt empfehlen..... dafür sind die doch da....
Es einige Fehlerquellen...Hauptbremszylinder... Bremssättel... lass das besser einen Fachmann prüfen...
Meine Meinung
Gruss Jens


Volle Zustimmung. Mach ich auch. Keine Sorge. War auch schon dort. Mechaniker hat aber nur Probefahrt gemacht und Augenschein genommen.

Montag gehe aber nochmal hin und zeige das schwergängige Vorderrad.

Danke.

_________________
Gruss
AW


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BeitragVerfasst: Sa 13. Mai 2017, 19:32 
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trace_it hat geschrieben:
tracerfrank hat geschrieben:
Ich würde die Kiste vorne hochbocken. Wenn eine oder beide Scheiben einen Schlag haben, müßten die Beläge beim Drehen des Vorderrades immer wieder leicht schleifen. Ansonsten kannst du z.b. einen aufgelegten Stift an die Scheibe halten, einen Seitenschlag würdest du so spüren. Festsattelbremsen reagieren auf Seitenschlag halt sehr empfindlich, eine Schwimmsattelbremse kann da viel mehr ausgleichen.


Wie leicht dreht sich das Vorderrad (bei Euch)?

Habe sie vorn aufgebockt. Vorderrad dreht sich schwer. Braucht viel Kraft. Beläge schleifen immer. Liegen fest an. Rad dreht sich nicht frei.

Kann das sein, dass sich die Bremse festgefressen hat?

Warum frisst sich eine Bremse fest?

Kann eine Festsattelbremse wie bei der Tracer vorn durch falsche/schlechte/alte Bremsflüssigkeit fressen?

als ich letztens das Vorderrad draussen hatte,hab ich nach dem Wiedereinbau die Bremse betätigt und dann am Rad gedreht. Lief auch nicht frei durch. Ist wohl normal. Fährt und bremst wie immer..

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immer oben bleiben!


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BeitragVerfasst: Sa 13. Mai 2017, 21:38 
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Wenn man den "Sollzustand" gut kennt, wie zB der Monteur / Meister oder kundige Schrauber, ist eine Überprüfung sehr schnell erledigt.
Die Bremsscheiben zeigen evt ein ungleichmäßiges Schleifbild und/oder thermische Einflüsse (Verfärbungen)...
Das leichte Zurückdrücken der Bremskolben, im Bremssattel, zeigt ob ein oder mehrere Kolben fest bzw schwergängig sind...
Leichte Faustschläge an die Seite des unbelasteten Vorderrades läßt defekte Radlager / Lenkkopflager typische Geräusche machen.
Das sind Schnelltests... ohne Messuhr usw. die dauern keine 5 Minuten... dann wird der Techniker weitere Schritte einleiten, wenn notwendig.
Ich wünsche Dir einen kostengünstigen Fehler!
Gruß Jens


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BeitragVerfasst: So 14. Mai 2017, 11:46 
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KM-Stand: 19000
ABS: Ja
podenco hat geschrieben:
trace_it hat geschrieben:
tracerfrank hat geschrieben:
Ich würde die Kiste vorne hochbocken. Wenn eine oder beide Scheiben einen Schlag haben, müßten die Beläge beim Drehen des Vorderrades immer wieder leicht schleifen. Ansonsten kannst du z.b. einen aufgelegten Stift an die Scheibe halten, einen Seitenschlag würdest du so spüren. Festsattelbremsen reagieren auf Seitenschlag halt sehr empfindlich, eine Schwimmsattelbremse kann da viel mehr ausgleichen.


Wie leicht dreht sich das Vorderrad (bei Euch)?

Habe sie vorn aufgebockt. Vorderrad dreht sich schwer. Braucht viel Kraft. Beläge schleifen immer. Liegen fest an. Rad dreht sich nicht frei.

Kann das sein, dass sich die Bremse festgefressen hat?

Warum frisst sich eine Bremse fest?

Kann eine Festsattelbremse wie bei der Tracer vorn durch falsche/schlechte/alte Bremsflüssigkeit fressen?

Moin,
ich würde Dir eine Fachwerkstatt empfehlen..... dafür sind die doch da....
Es gibt einige Fehlerquellen...Hauptbremszylinder... Bremssättel... lass das besser einen Fachmann prüfen...
Meine Meinung
Gruss Jens


Genau, alles zur Fachwerkstatt und Forum schließen... :lol:

Also mal zum Thema, einen Bremsscheibenschlag hat man immer, braucht man auch um die Kolben zurückzudrücken. Um den zu messen, nimmt man eine Messuhr, diese wird per Magnetfuß an einem starren Teil befestigt, dann den Messfühler auf die Scheibe und die Uhr zurücksetzen.
Wenn deine Bremse ständig Druck hat, würde ich mal zunächst überprüfen ob die Bremspumpe nicht in Ordnung ist bzw. z.b. durch einen anderen Griff vielleicht nicht richtig sitzt. Viel mehr kannst du auch selbst kaum machen, solltest ja vermutlich auch noch Garantie haben? Ich würde auch mal das Vorderrad aus- und wieder einbauen, möglicherweise hat sich das beim letzten Einbau verkantet und sitzt nicht sauber.

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BeitragVerfasst: So 14. Mai 2017, 14:03 
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Fichtenelch hat geschrieben:
Genau, alles zur Fachwerkstatt und Forum schließen... :lol:

Also mal zum Thema, einen Bremsscheibenschlag hat man immer, braucht man auch um die Kolben zurückzudrücken......

... vielen Dank für Deinen fachlichen Beitrag...
Das habe ich anders in Erinnerung... aber es sind auch schon viele Jahre, seit meiner Ausbildung, vergangen.
Für einen Festsattel benötigt man vermutlich eine Scheibe mit Doppelschlag.. :D
Also, ich bleibe bei meiner Empfehlung... Kollegen mit Halbwissen oder ohne selbiges... sollten zur Werkstatt.
Die oben beschriebene Vorprüfung sollte in 5Min abgeschlossen sein.
Und nicht ALLES sofort zur Werkstatt, sondern die sicherheitsrelevanten Fragestellungen... weil auch viel Blödsinn in einem Forum geschrieben wird.
Gruss Jens


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BeitragVerfasst: So 14. Mai 2017, 15:00 
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Fichtenelch hat geschrieben:

Genau, alles zur Fachwerkstatt und Forum schließen... :lol:

evtl. manchmal besser. - eine Bremse ist kein Spielzeug für Halbwissen.

Zitat:
Also mal zum Thema, einen Bremsscheibenschlag hat man immer, braucht man auch um die Kolben zurückzudrücken.


soso :naughty:

der Geberkolben macht das, dass die Nehmerkolben ein paar hundertstel zurückgehen.

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´s war da Erich

Ich kenne keine Furcht, es sei denn, ich bekäme Angst.(Karl Valentin)
Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung. (Jean Jacques Rousseau)


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BeitragVerfasst: So 14. Mai 2017, 17:05 
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Fichtenelch hat geschrieben:
..., einen Bremsscheibenschlag hat man immer, braucht man auch um die Kolben zurückzudrücken. ......

Selten so einen Mist gelesen! :naughty:
Gibt es aber immer mal wieder, um den Beitragszähler zu erhöhen. :roll:

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Alle Angaben ohne Gewähr!


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BeitragVerfasst: So 14. Mai 2017, 17:09 
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Leude leude...
Der Geberzylinder zieht garnichts zurück... der gibt nur die Ausgleichbohrung frei, beim loslassen des Hebels...
Den minimalen Rückzug der Kolben im Bremssattel realisiert der eckige Dichtring, der den Bremskolben auch abdichtet....
Darum sollten entsprechenden Dichtungen und Staubmanschetten im Geberzylinder und Bremssattel gem. Wartungsanleitung gewechselt werden.
Hier mal der Erklärbär: https://www.youtube.com/watch?v=xYdPdo0rrkg
Beste Grüße
Jens
P.S. In dem Video benutzt der Kollege auch ein Metallfett... Die Innereien /Dichtungen werden mit dem mitgelieferten ATE-Fett "behandelt". Besorgt euch ATE-Bremszylinderpaste 100g halten 1.000Jahre. Kein Wälzlagerfett im System verwenden.


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BeitragVerfasst: So 14. Mai 2017, 20:18 
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das mit dem Pulsieren beim Bremsen hatte ich bei meiner alten Honda auch . Reineigen mit Bremsenreiniger hat genau einmal geholfen. Danach war alles wieder beim Alten. Bremsscheiben waren masshaltig und hatten keinen Schlag. Ich hätte sie austauschen müssen.Dann wäre Ruhe gewesen. Hab die alte Mühle aber lieber in Rente geschickt. (Bj 84 , 98000km gefahren)
Achja,den Seitenschlag in der Bremsscheibe gibt es bei Autos. Haben die Autodoktoren letztens erklärt warum.

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immer oben bleiben!


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BeitragVerfasst: Mo 15. Mai 2017, 12:34 
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Tja, nichts gegen nett gemeinte Hilfestellung, aber im Forum kommen halt sehr oft unterschiedliche Meinungen zusammen. Der eine schreibt was und begründet das sogar, der andere sagt, völliger Quatsch und begründet auch das. Als Laie steht man dann da und kann nur hoffen, dass es in den Werkstätten anders aussieht. :pray:

Bin mal gespannt, wenn ich meine Scheiben anbaue - ob die ok sind, meine ich. Habe mir ein Paar recht günstige gekauft, die noch die volle Dicke aufweisen und nur kurz montiert gewesen sein sollen. Da werde ich mir wohl vorher mal eine Messuhr zulegen, um das zu prüfen - wären dann immer noch deutlich günstiger gewesen, als die gleichen in neu :D

Hat jemand ne Ahnung, ob man die mal sauber schleifen kann? Mit feinem Schleifvlies und/oder 2000er Polierpads sollte doch da nichts passieren, oder? Im Sinne von: Wird sauber, aber Materialabtrag geht gegen 0. Sonst würde ich auch sowas wie Antiblau oder Kaltreiniger nehmen. Anschließend schön mit Ballistol einpflegen. Höhö...

_________________
Jetzt...ist schon vorbei.

Markus


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BeitragVerfasst: Di 16. Mai 2017, 07:20 
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ABS: Ja
Hat jemand das Werkstatthandbuch für die Tracer 2015?

Kann der mal für mich nachschauen?

Ich habe das Werkstatthandbuch in französisch. Unter ""frein avant" FAS30169 CONTRÔLE DES DISQUES DE FREIN AVANT
La procédure suivante s’applique pour les deux disques de frein."

werden nicht nur 2 Messungen beschrieben, sondern man kann anscheinend was einstellen!

Zitat:

5. Régler :
• Voile du disque de frein
▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼▼
a. Déposer le disque de frein.
b. Faites tourner le disque de frein par un orifice
de vis.
c. Reposer le disque de frein.
d. Mesurer le voile du disque de frein.
e. Si la valeur se situe en dehors de la limite
prescrite, répéter les étapes de réglage jus-
qu’à obtenir le voile du disque de frein cor-
recte.
f. Si le voile du disque de frein ne peut être ra-
mené dans les limites prescrites, remplacer
le disque de frein.

Ende Zitat.

Man kann also nicht nur messen, sondern auch einstellen (régler).

Was steht in einem deutschen oder englischen Werkstatthandbuch für "b. Faites tourner le disque de frein par un orifice de vis."???

Kann das jemand mal nachschauen?

Danke.

_________________
Gruss
AW


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BeitragVerfasst: Di 16. Mai 2017, 08:18 
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ABS: Ja
Hallo Andy,

habe zwar kein Werkstatthandbuch für die Tracer, wird aber wohl das gleich sein wie bei der Nackten.
Dort steht, die Scheibe um ein Loch versetzt anschrauben und dann nochmals messen.
Das ganze so lange wiederholen bis es innerhalb der Toleranz ist.

Gruß
Wolfgang

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Suche neuen Schutzengel - meiner ist mit den Nerven am Ende!


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BeitragVerfasst: Di 16. Mai 2017, 08:56 
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Hallo Andy !

Du wolltest doch am Montag noch einmal in die Werkstätte wegen dem schwergängigen Vorderrad - was ist denn dabei rausgekommen ?

_________________
>> In der Ruhe liegt die Kraft <<


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