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Motorrad Foren:HondaYamahaSWMSuzuki

Yamaha MT-09 Forum

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 Betreff des Beitrags: Inspektion selber machen oder nicht?
BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2018, 14:37 
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ABS: Ja
Hallo zusammen!

Hab in Juli meine 2014 MT-09 gekauft. 33TKm waren auf dem Tacho, jetzt stehen da 42TKM. Ja, ich fahre viel und jeden Tag.

Da wäre also die 40TKM Inspektion fällig. Ich kämpfe aber noch mit der Entscheidung, ob mir der Stempel auf meinem Serviceheft wichtig ist oder nicht.
Eigentlich traue ich mich zu, das meiste selber machen zu können.

Persönliche Argumente FÜR die Inspektion:
* Jetzt ist es bald eh Winterpause. Ob das Moped bei mir rumsteht oder beim Händler...
* Vorbesitzer hat brav alle Inspektionen durchgemacht und Serviceheft abgestempelt (inkl die 30TKm Inspektion). Wäre schade wenn ich das jetzt unterbreche (wegen weiterverkauf in der Zukunft).
* Hab die Maschine erst seit Juli, war also bis jetzt nie in die Werkstatt. Vielleicht hats noch welche Krankheiten vom Vorbesitzer, die ich nicht beurteilen kann? Einmal ein Profi drüber schauen lassen wäre nicht verkehrt, oder?

Persönliche Argumente GEGEN die Inspektion:
* Mir macht das Schrauben spaß, und möchte auch meine MT besser kennenlernen.
* Das meiste traue ich mir zu, selber machen zu können. Ventile einstellen und Bremsflüssigkeit tauschen wären zwei dinger, die ich nicht unbedingt selber machen möchte. Aber der rest...
* Der Vorbesitzer hat die 30.000 Inspektion eigentlich gar nicht so lange her machen lassen.
* Ich kenne die Mechaniker bei der Yamaha Händler in meiner Nähe nicht, das wäre jetzt das erste Mal. Weiß nicht wie gut und wie ehrlich die sind.
* Bin zwar kein Schwabe, wohne aber in Stuttgart... also Sparen wollen muss ich zwingend, allein wegen Integration usw... (Spaß).

Was sagt ihr?

Das wäre übrigens Zweirad Walz in Möhringen (bei Stuttgart), falls da jemand Erfahrung hat.

Bitte hilf mir, mich zu Entscheiden! :)


Zuletzt geändert von Moderator am Mi 14. Nov 2018, 17:53, insgesamt 1-mal geändert.
Zwecks Übersichtlichkeit in einen anderen Bereich verschoben


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 Betreff des Beitrags: Re: 40.000 km Inspektion
BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2018, 14:51 
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ABS: Ja
Jetzt bitte nicht falsch verstehen aber Bremsflüssigkeit wechseln ist eigentlich ein Klacks.
Wenn du das schon nicht selbst machen möchtest würde ich mir die Ventile einstellen noch mal überlegen. Wenn man das nicht vernünftig macht hast du ruckzuck einen kapitalen Motorschaden...

Wenn du die Shims selbst wechseln und alles fachmännisch wieder zusammenbauen kannst würde ich es an deiner Stelle auf jeden Fall selbst machen.

Wegen dem Scheckheft selbst würde ich mir (aus vielen Gründen) keine Sorgen machen.



vom Handy gesendet

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Erst anhalten, dann absteigen ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: 40.000 km Inspektion
BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2018, 15:10 
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ABS: Ja
Slowy hat geschrieben:
Hallo zusammen!

Hab in Juli meine 2014 MT-09 gekauft. 33TKm waren auf dem Tacho, jetzt stehen da 42TKM. Ja, ich fahre viel und jeden Tag.

Da wäre also die 40TKM Inspektion fällig. Ich kämpfe aber noch mit der Entscheidung, ob mir der Stempel auf meinem Serviceheft wichtig ist oder nicht.
Eigentlich traue ich mich zu, das meiste selber machen zu können.

Persönliche Argumente FÜR die Inspektion:
* Jetzt ist es bald eh Winterpause. Ob das Moped bei mir rumsteht oder beim Händler...
* Vorbesitzer hat brav alle Inspektionen durchgemacht und Serviceheft abgestempelt (inkl die 30TKm Inspektion). Wäre schade wenn ich das jetzt unterbreche (wegen weiterverkauf in der Zukunft).
* Hab die Maschine erst seit Juli, war also bis jetzt nie in die Werkstatt. Vielleicht hats noch welche Krankheiten vom Vorbesitzer, die ich nicht beurteilen kann? Einmal ein Profi drüber schauen lassen wäre nicht verkehrt, oder?

Persönliche Argumente GEGEN die Inspektion:
* Mir macht das Schrauben spaß, und möchte auch meine MT besser kennenlernen.
* Das meiste traue ich mir zu, selber machen zu können. Ventile einstellen und Bremsflüssigkeit tauschen wären zwei dinger, die ich nicht unbedingt selber machen möchte. Aber der rest...
* Der Vorbesitzer hat die 30.000 Inspektion eigentlich gar nicht so lange her machen lassen.
* Ich kenne die Mechaniker bei der Yamaha Händler in meiner Nähe nicht, das wäre jetzt das erste Mal. Weiß nicht wie gut und wie ehrlich die sind.
* Bin zwar kein Schwabe, wohne aber in Stuttgart... also Sparen wollen muss ich zwingend, allein wegen Integration usw... (Spaß).

Was sagt ihr?

Das wäre übrigens Zweirad Walz in Möhringen (bei Stuttgart), falls da jemand Erfahrung hat.

Bitte hilf mir, mich zu Entscheiden! :)


Walz in Möhringen war bisher Top, die Jungs haben was in der Birne und der Besitzer berät noch persönlich wenn nicht andere Kunden ihn aufhalten. Dort habe ich Anfangs der Saison meine 1000er Inspektion machen lassen. Ich durfte schon in 1 1/2 Wochen nach Anfrage mein Mopped hin bringen und am nächsten Tag pünktlich zum WE abholen. Auch den Tipp auf einen bestimmten Reifen umzusteigen zwecks Pendeln habe ich dort bekommen. Wenn ich nicht ne Stunde Fahrtzeit dorthin hätte (Verkehr) dann würde ich weiterhin zum Walz gehen.

Sonst gibts halt den Limbächer, der seit neuestem auch Yamaha Vertragshändler ist und den Kalmbach in Ludwigsburg. Bei letzterem habe ich meine MT07 damals gekauft, war auch ganz nett.


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 Betreff des Beitrags: Re: 40.000 km Inspektion
BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2018, 15:14 
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Wegen dem Eintrag und ob KD machen oder nicht musst du fur dich Entscheiden.
Wenn du sagst ich mache den KD selber und sparemir das Geld sparst du mehr und musst sie vielleicht 500 billiger Verkaufen.
Ich habe es fruher immer so gemacht das ich wegen den Ventilen halb zerlegt zum Handler brachte und er dann der Rest machte.
Walz in Mohringen ist ein Alter Yamaha Handler der sehr viel Erfahrung hat und absolut Top ist.

_________________
Du magst keine Motorräder ??
Tschüss!!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: 40.000 km Inspektion
BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2018, 15:55 
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Tracer hat geschrieben:
Wenn du das schon nicht selbst machen möchtest würde ich mir die Ventile einstellen noch mal überlegen.

Jaaa wegen lauter Editieren hab ich das mit die Ventile wieder rausgelöscht. Das würde ich auch machen lassen.
Oder vielleicht auch nicht, muss mich herantasten. Hab bis jetzt ein paar Dinger gemacht, bin aber noch Anfänger.

Tracer hat geschrieben:
Wegen dem Scheckheft selbst würde ich mir (aus vielen Gründen) keine Sorgen machen.

Könntest du für mich etwas näher eingehen? Was wären für dich diese Gründe?

Ja bei Walz war ich im Sommer zum Probefahren einer 2018 MT-07 und eine MT-09. Hab dann doch eine gebrauchte gekauft, aber mein Eindruck von dem Laden war positiv.

Danke an alle für eure Beiträge.


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 Betreff des Beitrags: Re: 40.000 km Inspektion
BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2018, 16:55 
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Wegen den Ventilen halb zerlegt zum Händler gebracht um zu sparen? Da wundert mich das nicht, dass das Händlernetz von Yamaha so dünn ist. Gibts hier auch jemand der das Öl zum Service mitbringt?


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 Betreff des Beitrags: Re: 40.000 km Inspektion
BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2018, 16:58 
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Ich persönliche würde keinesfalls 500 € mehr für ein Moped zahlen bloß weil das Scheckheft abgestempelt ist zumal sie schon über 40.000 runter hat.
Ich konnte bisher schon jeden Interessenten davon überzeugen dass ich den Service mindestens genauso gut, wenn nicht besser als mein Freundlicher gemacht habe.
(Ich habe schon einiges erlebt und auch gehört was in der Werkstatt vergessen oder da verbockt wurde!)

Und last but not least weiß ich noch von einigen Möglichkeiten wie man den Stempel ins Serviceheft bekommt ohne dass der Mechaniker das Moped überhaupt gesehen hat...

Ohne jetzt irgendjemandem zu nahe treten zu wollen, möchte ich es mal so formulieren. Es gibt nicht nur deutsche Werkstätten ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: 40.000 km Inspektion
BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2018, 17:40 
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ABS: Ja
Tracer hat geschrieben:
..


Ich verstehe, sehr interessant. Danke!


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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2018, 17:52 
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Ich habe den Smalltalk mal ausgeklinkt und hierher verschobene damit der Inspektion-Thread übersichtlicher bleibt.

Euer Mod

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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2018, 18:26 
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@Slowly
da du dir das meiste selbst zutraust kannst du das ja machen und das Moped nur zum Ventile überprüfen zum "Freundlichen deines geringsten Misstrauens" bringen.

Es gibt sicherlich viele die das meiste am Moped selbst machen aber beim Ventile einstellen an ihre Grenzen kommen...

Ich gehe davon aus dass du den Stempel ins Serviceheft bekommst auch wenn du nur die Ventile einstellen lässt.


vom Handy gesendet

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 Betreff des Beitrags: Re: 40.000 km Inspektion
BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2018, 19:27 
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Bigfoot hat geschrieben:
... Gibts hier auch jemand der das Öl zum Service mitbringt?

Ja, hab ich beim ersten so gemacht. So what...

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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2018, 19:30 
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Selber mechn...
Wenn du beim Prüfen der Vents feststellen musst, dass sie einzustellen wären, verlierst du "nur" das Zumachen, befüllen und zum Mechaniker fahren.
Und du hast vorher völlige Entscheidungsfreiheit, ob learning by doing nicht deine erste Wahl wäre.

_________________
Bonne Route, Harald
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BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2018, 21:24 
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Hallo

Das Ventile Einstellen hab ich an meiner Speed Triple auch schon selber gemacht. Es ist kein Hexenwerk und wenn man nach Handbuch vorgeht, auch recht Einfach.

Das die Nockenwellen Runter müssen, ist halt mit Arbeit verbunden. Ob es nötig ist, oder nicht, kann man ja zuerst selber prüfen.

Die 200 Euro die das Einstellen kostet, hab ich trotzdem gerne Bezahlt und es nicht mehr selber gemacht, weil ich Einfach die Arbeit nicht mehr machen wollte und zudem steht dann das Moped zwei drei Tage nicht Nutzbar rum, bis man die Richtigen Schims gekauft hat. Beim Händler nur einen Tag und ich hab ein Leihmoped.

Im Winter ist das jetzt kein Problem, aber meine Inspektionen waren meist im Frühling oder Sommer. Bei Triumph sind die Intervalle alle 20.000 km. Die 40.000 km bei Yamaha sind da ja schon Top. :D

Ich würde es zuerst prüfen, ob es nötig ist und wenn ja, dann machen lassen. Bin halt Faul geworden. :mrgreen:

Gruß

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" Ich repariere selbst um zu überleben. Manche überleben nur weil sie nicht selbst reparieren."


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BeitragVerfasst: Do 15. Nov 2018, 08:03 
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Ich werde die 40.000er wegen der Ventile, aber auch wegen der Garantie machen lassen. Wenn sich aber bei der 80.000er raus stellt, dass sich alles noch in der Toleranz befindet, werde ich mir den Spaß knicken und die regelmäßige Wartung selbst übernehmen. Bis September nächsten Jahres hab ich ja noch Garantie. Weil ich soviel fahre macht es für mich Sinn, die Garantie auch bis zur Neige auszukosten. Ob es sich rechnet werde ich dann sehen.
Erfahrungsgemäß verstellen sich Ventile mit zunehmender Laufleistung kaum noch. Allerdings spreche ich hier von meinen Erfahrungen mit ner Bulldog, die lange nicht so hoch dreht, die ich aber bis 180.000 km selbst gewartet hatte. Ist bei Kipphebeln ja auch nicht das Ding, wenn die Abdeckung des hinteren Auslassventil besser zugänglich wäre.

Entspannte Grüße
Stoppelhopser

_________________
Ich kann gut Mitmenschen umgehen.


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BeitragVerfasst: Do 15. Nov 2018, 13:36 
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ABS: Ja
Ventilspiel ersmal selber kontrollieren ist ein guter Anfang, danke für den Tipp.

Da ich von leichtem KFR betroffen bin, wäre das synchronisieren der Drosselklappen auch noch ein Thema.

Ich besitze allerdings kein Synchrotester und weiß nicht ob man das so oft verwendet, dass sich die Investition lohnt.

Hat jemand Erfahrung, was das synchronisieren beim Mechaniker kostet?

Danke und Grüße,
Slowy


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BeitragVerfasst: Do 15. Nov 2018, 13:54 
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Laut inspektionsblatt ist das Drosselklappen synchronisieren alle 10k dran.
Der Mechaniker wird wohl mindestens 50 € dafür haben wollen. Nach oben sind die Grenzen natürlich die Grenzen offen...

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BeitragVerfasst: Do 15. Nov 2018, 14:32 
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Slowy hat geschrieben:
Ventilspiel ersmal selber kontrollieren ist ein guter Anfang, danke für den Tipp.

Da ich von leichtem KFR betroffen bin, wäre das synchronisieren der Drosselklappen auch noch ein Thema.

Ich besitze allerdings kein Synchrotester und weiß nicht ob man das so oft verwendet, dass sich die Investition lohnt.

Hat jemand Erfahrung, was das synchronisieren beim Mechaniker kostet?

Danke und Grüße,
Slowy


Der Syncrotester (Carbtune Pro 4) bekommst du unter 100 Euro.
Der Aufwand ist unter einer Stunde erledigt.
Habe so ein Ding und mache es auch selbst.
Meiner Meinung nach lohnt sich diese Investition.


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BeitragVerfasst: Do 15. Nov 2018, 15:05 
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Modell: MT-09 Tracer
Name: Guenther
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ABS: Ja
Jupp, der Carbtune ist es sehr genau und auch zu empfehlen.
So ein billig Ding würde ich nicht kaufen weil die meist derart ungenau sind dass man es gleich lassen kann...

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BeitragVerfasst: Fr 16. Nov 2018, 10:40 
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Cool. Also dann habe ich jetzt einen Carbtune Pro 4 auf meine Wünschliste geschrieben.

Fürs kontrollieren der Ventilspiel, ist der LUX Fühlerlehre aus OBI gut genug?


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 Betreff des Beitrags: Re: 40.000 km Inspektion
BeitragVerfasst: Fr 16. Nov 2018, 10:50 
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Tracer hat geschrieben:
Jetzt bitte nicht falsch verstehen aber Bremsflüssigkeit wechseln ist eigentlich ein Klacks.
Wenn du das schon nicht selbst machen möchtest würde ich mir die Ventile einstellen noch mal überlegen. Wenn man das nicht vernünftig macht hast du ruckzuck einen kapitalen Motorschaden...

Wenn du die Shims selbst wechseln und alles fachmännisch wieder zusammenbauen kannst würde ich es an deiner Stelle auf jeden Fall selbst machen.

Wegen dem Scheckheft selbst würde ich mir (aus vielen Gründen) keine Sorgen machen.



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Jetzt bin ch mal auf die Fachleute hier gespannt. Wollte eigentlich auch die Bremsflüssigkeit selber wechseln und den Urintopf hinten loswerden. Nach eingehender Recherche kam ich immer wiede4 an dem Punkt an wo es hieß bei den ABS Mopeds muß mit einem Diagnosegerät die ABS Funktion simuliert werden damit alle alte Flüssigkeit und evt Luft aus dem Steuerblock rausgeholt werden kann?


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