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Yamaha MT-09 Forum

mt09.de
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BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 18:15 
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Zieht halt 3x50 NM an :D :D :D


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BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 18:24 
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Bei der Daytona sind es 110 Nm, aber da sieht das Aluteil auch solider aus, und bei der Tarcer verformte es sich ja bereits beim lösen im Originalzustand ab Werk, somit denke ich hat das Drehmoment wohl eine Mitschuld hat, aber wenn das Aluminium etwas härter und das Teil massiger ausgelegt wäre, es keine Verformungen geben würde.


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BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 18:27 
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brale69 hat geschrieben:
Zieht halt 3x50 NM an :D :D :D


Oder ganz einfach 120 Nm. Bisher hat noch niemand das Rad verloren.


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BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 18:51 
150Nm halte ich auch für völlig übertrieben! Ich hab die Schraube mit dem großen Ratschenschlüssel nur aufbekommen indem ich mich draufgestellt habe. :lol: :roll:

Für Achsschrauben habe ich noch an keinem meiner Motorräder einen Drehmomentschlüssel benutzt! Am Auto bei den Radbolzen auch nicht. Nach Gefühl gut festziehen und fertig! Ggf. nach 100km kontrollieren und fertig. Da löst sich nix. Da scheissen sich nur alle in die Hose weil "Der Händler hat aber gesagt... " und "Yamaha hat sich sicher was dabei gedacht". Klar, Yamaha hat im Hinterkopf das die Karre auch in den USA verkauft wird und da ganz gerne mal wegen jedem Scheiss geklagt wird oder so... :mrgreen: Gut fest mit der dicken Knarre und gut.

Vorsichtiger bin ich eher bei kleinen Drehmomentangaben, bei Motordeckelschrauben oder Klemmungen.


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BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 18:52 
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Meine Werkstatt hat mir auf Nachfrage (ich fand 150 NM sehr viel) geraten nur mit 120 NM anzuziehen. Nehme jetzt immer 130 8-) und der Spanner schaut gut aus. Anscheinend ist die Anleitung mit Vorsicht zu genießen (siehe Kettenspannung)

_________________
Speed now, die later
Andreani Cartridge Kit, Öhlins S46DR1, LSL SB-Lenker, V-Trec Vario schwarz/gold


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BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 21:31 
Habe am Samstag beim Reifenwechsel an der Tracer auch nur 120 Nm angezogen, keine Verformung am Alu.
Ein Drehmomentschlüssel macht trotzdem immer Sinn. Nur Laien glauben daran, dies alles nach Gefühl zu können.
Gruß Frank


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BeitragVerfasst: Mo 15. Jun 2015, 23:05 
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Also das Drehmoment mit 150 NM kommt mir für die doch nicht grad massive Achse auch zuviel vor - 150 NM hatte auch meine FZR 1000 und da waren Achse und Mutter ein ganzes Stück stärker/grösser.
Auch bei mir zeigen sich die Verformungen - da ist also wohl nichts zu machen (außer tauschen - und das ist kostspielig).
Werde meinen Händler auch mal drauf ansprechen - dauert aber noch bisschen.
Postet mal, was Eure Werkstatt dazu sagt.
Viele Grüsse
Michael


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2015, 17:47 
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Exuper hat geschrieben:
Postet mal, was Eure Werkstatt dazu sagt.


120 Nm


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2015, 18:27 
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Hi,

Exuper hat geschrieben:
120 Nm

wessen Aussage ist das???

_________________
LG Helmut

Zuvill un zuwing is a Ding. :]


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2015, 18:49 
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So, sah meiner nach dem ersten Reifenwechsel vor 5 Wochen bei einem Reifenhändler aus:
2363
:shock:
Nach einem Besuch beim freundlichen :mrgreen: wurde mir auf Kulanz eine Neuteil versprochen, welches nun endlich eingetroffen ist. Werde dann berichten wie es nach erneutem Wechsel aussieht.

_________________
Jens
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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2015, 19:17 
Zitat:
Ein Drehmomentschlüssel macht trotzdem immer Sinn. Nur Laien glauben daran, dies alles nach Gefühl zu können.



Klar macht ein Drehmomentschlüssel Sinn! Für die kleinen Drehmomente der Schrauben die sonst ab- oder Gewinde im Motor ausreissen. Von "alles" hat bisher keiner ausser dir gesprochen. Aber diese Diskussion ist überflüssig... die einen so die Anderen so.


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2015, 20:06 
Die Diskussion ist nur bei beratungsresitenten Selberwollenschraubern Unsinn, alle anderen erkennen den Sinn von angegeben Drehmoneten und damit auch den Zweck eines Dtehmomet Schlüssel.

Solche Diskussionen tauchen auch in Werkstätten immer mal auf....wen da wieder so ein selbstüberschätzter Starschrauber meinte....er können das Drehmoment auch ohne Werkzeug genau einhalten.
Hat bisher noch in 30 Jahren noch keiner gekonnt! 20% Abweichung fast immer, 10%schon sehe selten....unter 5% schaffte es nie einer.

Gruß Frank


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2015, 20:07 
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So wie ich das sehe sind mehrere betroffen, somit liegt es wohl eher an der Wahl des Werkstoffes. Übrigens habe ich einen Drehmomentschlüssel benutzt, und langsam angezogen, und es verformte sich bereits lange vor Auslösen beim eingestellten Drehmomentes, und wie gesagt schon beim Lösen.


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2015, 20:14 
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nicht mehrere. ALLE ! Ich ziehe meine übrigens mit 140nm und Drehmomentschlüssel an.

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immer oben bleiben!


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2015, 20:23 
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Ist bei mir auch...ziehe mit 120 Nm an... :o
Gruss Thomas


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2015, 20:33 
Zitat:
Die Diskussion ist nur bei beratungsresitenten Selberwollenschraubern Unsinn, alle anderen erkennen den Sinn von angegeben Drehmoneten und damit auch den Zweck eines Dtehmomet Schlüssel.

Solche Diskussionen tauchen auch in Werkstätten immer mal auf....wen da wieder so ein selbstüberschätzter Starschrauber meinte....er können das Drehmoment auch ohne Werkzeug genau einhalten.
Hat bisher noch in 30 Jahren noch keiner gekonnt! 20% Abweichung fast immer, 10%schon sehe selten....unter 5% schaffte es nie einer.


Da hast du natürlich Recht, so als als Experte. Ob da jetzt 10% oder 30% Abweichungen zum "vorgegebenen Drehmoment" existieren... ist mir völlig egal. Es geht nicht darum ein Drehmoment zu "treffen", das will Keiner und kann auch keiner. Es geht darum bei großen Drehmomenten über 100Nm einfach keinen Drehmomentschlüssel zu benutzen und trotzdem nicht auf die Schnauze zu fallen.

Ich bleib also weiter "beratungsresistenter Selberwollenschrauber" und hab meine Ruhe vor "Experten", die hiner jeder noch so großen Schraube mit dem Drehmomentschlüssel hinterherziehen. Oder wie erklärst du dir, das sich noch keine Achsmutter bei mir lösen konnte?! So ganz ohne fetischistische Verwendung eines Drehmomentschlüssels? :violin: :lol:

Aber was solls, 150Nm sind übertrieben viel und darum ging es hier ja wohl.


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BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2015, 22:58 
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ABS: Ja
Phil89 hat geschrieben:
Zitat:
Die Diskussion ist nur bei beratungsresitenten Selberwollenschraubern Unsinn, alle anderen erkennen den Sinn von angegeben Drehmoneten und damit auch den Zweck eines Dtehmomet Schlüssel.

Solche Diskussionen tauchen auch in Werkstätten immer mal auf....wen da wieder so ein selbstüberschätzter Starschrauber meinte....er können das Drehmoment auch ohne Werkzeug genau einhalten.
Hat bisher noch in 30 Jahren noch keiner gekonnt! 20% Abweichung fast immer, 10%schon sehe selten....unter 5% schaffte es nie einer.


Da hast du natürlich Recht, so als als Experte. Ob da jetzt 10% oder 30% Abweichungen zum "vorgegebenen Drehmoment" existieren... ist mir völlig egal. Es geht nicht darum ein Drehmoment zu "treffen", das will Keiner und kann auch keiner. Es geht darum bei großen Drehmomenten über 100Nm einfach keinen Drehmomentschlüssel zu benutzen und trotzdem nicht auf die Schnauze zu fallen.

Ich bleib also weiter "beratungsresistenter Selberwollenschrauber" und hab meine Ruhe vor "Experten", die hiner jeder noch so großen Schraube mit dem Drehmomentschlüssel hinterherziehen. Oder wie erklärst du dir, das sich noch keine Achsmutter bei mir lösen konnte?! So ganz ohne fetischistische Verwendung eines Drehmomentschlüssels? :violin: :lol:

Aber was solls, 150Nm sind übertrieben viel und darum ging es hier ja wohl.


dazu sag ich nur:
der auslösende fahrer hatte bis dahin sicher auch noch nie probleme ... bis ihm dann halt das rad weggeflogen ist ...
http://www.motorradonline.de/recht-und- ... ahn/566390

"Als Grund für die möglichen Schäden nennt BMW „unsachgemäße Wartungsarbeiten“, etwa wenn BMW-Fahrer beim Radwechsel die Schrauben mit zu hohem Anzugsmoment festgezogen hätten."
http://www.motorradonline.de/motorradbr ... 011/647996


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BeitragVerfasst: Mi 17. Jun 2015, 07:14 
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Der Radträger von BMW war eine Fehlkonstruktion mit viel zu wenig Rand um die Gewindebohrungen und dann noch aus Aluminium. Außerdem sind daran auch die Bremsscheiben. Das lag nicht nur am Drehmoment sondern auch an der Benutzung der hinteren Bremse!

_________________
Gruß, Martin
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BeitragVerfasst: Mi 17. Jun 2015, 07:35 
Schwaabbel hat geschrieben:
Habe am Samstag beim Reifenwechsel an der Tracer auch nur 120 Nm angezogen, keine Verformung am Alu.
Ein Drehmomentschlüssel macht trotzdem immer Sinn. Nur Laien glauben daran, dies alles nach Gefühl zu können.
Gruß Frank

als blutiger laie ohne drehmomentschlüssel hab ich es immerhin geschafft, meine alte freewind über inzwischen 180000km am leben zu erhalten, ohne daß ich schrauben abgerissen oder verloren hätte. hinterrad und vorderrad sicher 10-15 mal ausgebaut, motor gewechselt, lenkkopflager, ventilhaube, bremsen und alles, was sonst noch angefallen ist.
http://www.xf650.com/forum3/viewtopic.php?f=1&t=4089&sid=7191504e88bf927a7aecfbb2523ab882


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BeitragVerfasst: Mi 17. Jun 2015, 09:29 
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Nur so als kurzer Denkanstoss...

Drehmoment Angaben sind Richtwerte ein Drehmomentschlüssel ist in den meisten Fällen nicht Kalibriert und sowieso ein eher eine Schätzhilfe... Er berücksichtigt weder die Reibung im Gewinde noch allfällige Verformungen an der Schraubverbindung (ihr dürft sehr gerne einmal ein paar Schrauben nachmessen da wird der eine oder andere überrascht sein) zudem ist ein Werkstatthandbuch keine Bibel so das nur eine Kombination aus Werkzeug Information und gesundem Menschenverstand eine zufriedenstellende Lösung bringen wird.

Faktoren die einen Drehmomentschlüssel in die Irre führen:

- Zustand des Gewindes (Reibung)

- Alle Drehmomentschlüssel ausser Stahlwille (die arbeiten mit einer Stabfeder die ohne last am Schlüssel nicht unter Spannung steht) gehen kaputt wen man sie gespannt rumliegen. Bei einer Kalibrierung sind grössere Abweichung keine Seltenheit (und ich rede da jetzt nicht von Baumarkt Werkzeugen)

- Verlängerungen und unpräzise Aufsteckschlüssel führen zu Abweichungen.

Meist kommen mehrere Faktoren zusammen.

Schlussendlich ist es wie mit jedem Werkzeug, wichtiger als der Besitz des selbigen und die Einhaltung irgendwelcher Vorgaben ist das wissen um die Funktion und die sinnvolle und korrekte Anwendung. Die stumpfe und unüberlegte Ausführung von Vorgaben ist genau so sinnvoll wie das komplette ignorieren selbiger :lol: .

Ich handhabe das für mich folgendermassen. Schrauben an Anbauteilen werden von Hand angezogen, ausser Schrauben für Klemmungen und Bremsen und Fahrwerk unter M10 (die bekommen Drehmoment). An alle Inneren Teilen kommt ein gepflegter qualitativ hochwertiger Drehmomentschlüssel zum Einsatz (für die Vorspannung ca. 10% des Drehmomentes), danach wird die Schraube mit der Gradscheibe auf das richtige Anzugsmoment gebracht. Jedes Gewinde wird vor der Montage gereinigt und gegebenenfalls gefettet. Wichtige Schrauben bekommen eine Dratsicherung andere einen Tropfen geeignete Schraubensicherung :mrgreen: . Für mich ist das der Sinnvollere Weg als jedes Verkleidungsteil nach Dehmomentvorgabe anzuziehen. Aber jeder wie er will

Das Problem mit dem Spanner kenne ich auch. Habe mir so beholfen das ich die Fläche ca. 1mm (entsprechend dem Blattlehrband plus eine kleine Zugabe für Kleber) ausgefeilt habe und beidseitig ein Blattlehrenband (Rostfreie Ausführung) eingeklebt habe (kann man auch schrauben wen man möchte aber ein guter Kleber reicht auch) und am Schleifbock verputzt (Geht auch mit der Feile). Das ist praktisch unsichtbar und funktioniert. Lieber hätte ich natürlich sie hübschen Zubehörspannerchen, aber erst wird in Sattler und Öhlins, Hyperpro oder allenfalls WP investiert.

Gruss


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