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Yamaha MT-09 Forum

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 Betreff des Beitrags: Re: Hinterradeinbau mit Problem
BeitragVerfasst: So 2. Nov 2014, 20:38 
Nikita hat geschrieben:
The Thomsraider hat geschrieben:
Und hier nochmal komplett:

download/file.php?id=4554&mode=view

Ist es eigentlich "normal", dass die Hülse Nr. 7 im Hinterrad nicht richtig fest ist? Beim Hinterradeinbau hatte sich diese Hülse leicht verschoben, so dass wir die Achse nicht sofort reinbekommen haben.



Ja ist normal, ich musste da auch erstmal rumfummeln bis die Achse durch war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hinterradeinbau mit Problem
BeitragVerfasst: So 2. Nov 2014, 23:20 
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steffen71 hat geschrieben:
der Trick ist es die Hülse ins Rad zu stecken bevor man das Rad in die Schwinge einfädelt!Fummelkram ist es trotzdem! ;)


So jetzt weiss ich was Steffen71 gemeint hat... Nachdem ich das ganze Hinterrad wieder eingebaut habe lt. diversen Hinweisen. Diese besagte Hülse kann man nur auf der rechten Seite (von hinten gesehen) "in" das Rad stecken. Auf der linken Seite mit dem Ritzel ist ja innen schon ne große Hülse! Kann mir das jemand bestätigen der eine MT-09 mit ABS hat und das Hinterrad schon mal ausgebaut hat... Sieht ja ķomischerweise auf dem Bild vom Handbuch (ohne ABS) anders aus. Muß ja wohl so sein, weil nur so bringe ich das Rad rein und werde das dann morgen mit Hilfe eines technisch versierten Spezl machen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Hinterradeinbau mit Problem
BeitragVerfasst: Mo 3. Nov 2014, 00:08 
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mit abs oder ohne spielt keine rolle. sind die gleichen hülsen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Hinterradeinbau mit Problem
BeitragVerfasst: Mo 3. Nov 2014, 12:22 
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FranzFFV hat geschrieben:
Muß ja wohl so sein, weil nur .........


Genau das ist mein Problem mit dir. :angry-tappingfoot:

Blöd gelaufen passiert Jedem.
Gerade ich hab oft mal 2 linge Hände :crying-green:
Manchmal fällt einem was entgegen und man weiss nicht wie das jetzt drin war ?


ABER "Muss ja wohl" geht beim Legokasten, Beim Motorrad aber bestimmt der falsche Ansatz.

Um einen Bausatz ordentlich wieder zusammen zu setzten, brachst du auch keinen "technisch versierten Spezl". Denn der sieht ja auch nicht mehr wie du.

DU musst aber bei so Sachen SORGFÄLTIG arbeiten. (Tips gab es ja schon dazu)

Und wenn du dir nicht 100% sicher bist "KÜMMERN".


Hier um Hilfe fragen war schon mal nicht verkehrt. Da du aber immer noch nicht ganz sicher bist, reicht das nicht.!!!!

Als nächsten Schritt würde ich doch einfach mal beim Yamaha Ersatzteil Center anrufen und nach den Maßen der Buchsen fragen. http://www.yamaha-ersatzteil.de/shop_co ... hp?coID=11

0203/424080

Rechts die Hülse: 9038720036
Links die Hülse: 9038720035
(Ohne Gewähr, da ich deine genauen Daten nicht eingeben konnte)

Hatte dort mal Kontakt mit einem Herrn Winkelmann, der wirklich mit Rat und Tat beiseite stand :handgestures-thumbup: :handgestures-thumbup: :handgestures-thumbup:

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 Betreff des Beitrags: Hinterradeinbau
BeitragVerfasst: Mi 8. Nov 2017, 09:42 
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Nachdem ich am Montag meinen Platten Hinterreifen gewechselt habe war ich doch sehr froh nicht alleine zu sein. Ausbauen geht ja ganz gut, aber wie schafft ihr es das Hinterrad alleine einzubauen?
Entspannte Grüße
Stoppelhopser

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Ich kann gut Mitmenschen umgehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hinterradeinbau mit Problem
BeitragVerfasst: Mi 8. Nov 2017, 10:17 
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 Betreff des Beitrags: Re: Hinterradeinbau
BeitragVerfasst: Mi 8. Nov 2017, 11:28 
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stoppelhopser hat geschrieben:
Nachdem ich am Montag meinen Platten Hinterreifen gewechselt habe war ich doch sehr froh nicht alleine zu sein. Ausbauen geht ja ganz gut, aber wie schafft ihr es das Hinterrad alleine einzubauen?
Entspannte Grüße
Stoppelhopser

Hallo
alleine einbauen ist großer Mist, hast immer eine Hand zu wenig.
ich hab feste Kettenspanner das hilft schon mal ein wenig und dann ein passendes Brett unter den Reifen.
Aber besser ist eine helfende Hand, das muss ja kein Fachmann sein, die Achse einschieben kann fast jeder, selbst das Kind aus der Nachbarschaft

_________________
Gert


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 Betreff des Beitrags: Re: Hinterradeinbau mit Problem
BeitragVerfasst: Mi 8. Nov 2017, 14:09 
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Das sollte eigentlich auch allein ganz gut gehn...
Hinterrad schön sauber zusammenstecken - alle Hülsen an den richtigen Platz, Bremssattel - hier die Bremsklötze etwas außeinanderdrücken, damit du den Sattel leicht über die Scheibe bekommst, dann auch auf dieser Seite die Hülse vom Bremssattel schön in das Rad einstecken.
Dann wie schon erwähnt unter die angehobene Schwinge ein Brett oder sonstige Unterlage legen, auf der das Hinterrad aufliegen kann (geht zur Not auch ohne, ist nur etwas anstrengender..)
Danach das Hinterrad an die Schwinge "heranführen", den Bremssattel RICHTIG in die Führung an der Schwinge einführen und das Rad einschieben. Wenn die Buchsen dann an den Enden der Schwinge sind wirds ein wenig fummelig, mit dem Brett/Unterlage in der richtigen Höhe aber auch kein großes Problem. Dann die Kette (die bis dahin seitlich neben der Schwinge hing) über das Ritzel legen (natürlich kein Gang eingelegt) und das Hinterrad in Position bringen und die Achse sanft durchstecken.

Die Achse natürlich nie mit Gewalt "einschlagen", vorher immer alles schön sauber machen und leicht fetten, Überstände des ausquellenden Fetts entfernen.
Falls die Hülse IM Hinterrad verrutscht ist (das kommt gern vor) einfach mit dem kleinen Finger von links und rechts ins Hinterrad und damit sanft zurecht richten, nicht nur von einer Seite, da verkantet sie gern mal und ist dann oft etwas "hakelig".

Dann die Achse ganz durchstecken, Scheibe und Mutter drauf und ....

Dann wieder die Achse raus, weil du draufgekommen bist, dass du an der linken Seite den Kettenspannblock vergessen hast :dance: ;) ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Hinterradeinbau mit Problem
BeitragVerfasst: Mi 8. Nov 2017, 15:57 
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Registriert: Mi 29. Mär 2017, 18:59
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ABS: Ja
Schöne Beschreibung von Yamo 01.
Sehe beim Hinterrad einbau auch keine Probleme.
Nur das ich ohne Brett unterm Reifen arbeite. Ich nehme den liken Fuß und bringe
das Rad so in richtiger Position.


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 Betreff des Beitrags: Re: Hinterradeinbau mit Problem
BeitragVerfasst: Mi 8. Nov 2017, 16:32 
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Registriert: Do 2. Jan 2014, 14:10
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Hier ein Tip wegen der verrutschenden Innenhülse im Hinterrad.
Habe einen Kunststoff Bolzen mit dem Durchmesser der Steckachse.
Den Kunsstoff Bolzen schiebe ich bei der Montage des Hinterrades einfach mit der Steckachse durch die Hinterradnabe,
dadurch hat die Innenhülse keine Gelegenheit sich aus der Mitte zu verschieben.
Funktioniert wunderbar.
Lieben Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Hinterradeinbau mit Problem
BeitragVerfasst: Mi 8. Nov 2017, 16:34 
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Registriert: Do 2. Jan 2014, 14:10
Beiträge: 24
Modell: MT-09 Matt Grey
Name: Stefan
KM-Stand: 29000
ABS: Ja
Also Kunsstoff Hülse vor Hinterradmontage in die Innenhülse stecken und dann bei Montage des Hinterrades mit der Steckachse nach rechts rausschieben.


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